Unser Metier

Das Winzermetier ist anspruchsvoll und verlangt von dem Landwirt, dass er sich sanft und mit gesundem Menschenverstand an neue Methoden anpasst.

Der Wein ist das Ergebnis eines ganzen Jahres Arbeit, das dem Zyklus der Rebstöcke entspricht.


 
 

Die Schnittarbeit

Die Schnittarbeit dauert bis in den März hinein an.

Von ihr hängt die Gesundheit der Rebstöcke und die Größe der Traubenernte.

Vor der Schnittarbeit werden die Eisendrähte, die die Reben stützen, entfernt.

Neuen Zyklus

Dann beginnen die Weinstöcke mit einem neuen Zyklus : Der Saft steigt wieder in die Zweige und « weint » aus den durch die Schnittarbeit verursachten Wunden.

Um eine breite Palette von Qualitätsweine zu erreichen, müssen verschiedene Punkte beachtet werden : Die Lage der Parzellen, die Wetterbedingungen und die Umsetzung von Programmen zur Bekämpfung der eventuellen Krankheiten, die die Weinstöcke beschädigen können.

Ernte

Die Ernte wird entweder manuell oder mechanisch durchgeführt und dies stets im Respekt vor der Trauben, die schnell und, ohne sie zu zerquetschen, in das Kelterungslager gebacht werden, um jedes Oxydationsrisiko zu vermeiden.

Die Kelterung

Die Kelterung entpricht den gesamten Etappen, die nötig sind, um den Traubensaft, den Most, in Wein zu verwandeln.

Dieser komplexe Prozess ermöglicht eine große Zahl von Weinkreationen. Es ist also unabdingbar, diese Verwandelungen streng zu kontrollieren (sonst bekäme man Essig und kein Wein),, um weder die Gesundheit der Verbraucher, noch die Qualität der gewünschten Weine, in Gefahr zu bringen.